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Inhalte der 3 Module

Wir möchten euch hier einen Überblick geben, welche Inhalte wir für die einzelnen Module planen. 

Modul 1

- Allgemeine Einführung in relevante Konzepte von Traumafolgestörungen und deren historische Entwicklung

- Vorstellung der Theorie der strukturellen Dissoziation und deren Erweiterung in der Enaktiven Traumatherapie

- Überblick über verschiedene Methoden der Diagnostik von Traumafolgestörungen nach ICD-11 und DSM-V, theoretische und differentialdiagnostische Einordnung von Symptomen und Unterschieden zwischen PTBS, komplexer PTBS, partieller dissoziativer Identitätsstörung und dissoziativer Identitätsstörung sowie Abgrenzung bspw. zu Borderline oder Schizophrenie

- Darstellung von Forschungsbefunden zum Zusammenhang zwischen dissoziativen Symptomen und traumatischen Erfahrungen

- Anwendung von testdiagnotischen Mitteln (wie Fragebögen und (semi-)strukturierten Interviews zur Diagnostik von traumabezogenen / dissoziativen Störungen

- Leitliniengerechte Indikationsstellung und Behandlungsplanung

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Modul 2

- Darstellung der phasenorientierten Behandlung (Behandlungsleitlinien); dabei im Speziellen: Notwendigkeit und Grenzen von „Stabilisierung“ sowie „Prinzip der minimalen Änderung“

- Arbeit mit dissoziativen Anteilen; Abgrenzung zu Begriffen wie Modi oder Ego-States

- Besonderheiten in der therapeutischen Beziehungsgestaltung

- Krisenmanagement und Umgang mit Selbstgefährdung

- Neurobiologische Grundlagen und Besonderheiten von Traumafolge-/dissoziativen Störungen: Überblick über aktuelle Forschungsbefunde

- Darstellung des aktuellen Standes der Wirksamkeitsforschung traumabezogener Interventionen

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Modul 3

- Voraussetzungen für traumafokussierte Interventionen

- Vorstellen und Einüben von vers. Interventionen zur Integration traumatischer Erinnerungen

- Umgang mit der Glaubwürdigkeit von Erinnerungen unter Einbezug von Befunden aus der Gedächtnisforschung

- Umgang mit Besonderheiten in der Arbeit mit dissoziativen Patient*innen wie bspw. Umgang mit kontrollierenden Anteilen, starke Vermeidung, Abbau eines „dissoziativen Lebensstils“

- beispielhafte, zusammenfassende Fallkonzeption und Behandlungsplanung auf Grundlage der Behandlungsleitlinien für Traumafolgestörungen

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Impressum

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Angaben gemäß § 5 DDG

Institut für Enaktive Traumatherapie Ruhr (GbR)
Gesellschafter: Ingrid Autenrieth-Novak, Sina Hulten, Oliver Püschel
Sitz: Saarlandstr. 62, 44139 Dortmund, Deutschland

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Kontakt
Telefon: ​0231 - 4763134
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